Donnerstag, 25. November 2010


13:30 Uhr

Ankunft und Einschreibung

  • Begrüßungskaffee


14:00 Uhr

Begrüßung

  • Klaus Kufeld, Ernst-Bloch-Zentrum
  • Eleonore Hefner, KRN e.V. Grußwort
  • Bürgermeisterin Wilhelm Zeiser, Stadt Ludwigshafen


14:30 Uhr

Die Musealisierung der Migration

"Globale Linien", Joachim Baur


15:25 Uhr

Sind Erinnerungen teilbar?

"Geschichtsbilder in Deutschland", Carlos Kölbl


16:00 Uhr

Kaffeepause


16:30 Uhr

Das virtuelle Migrationsmuseum Rheinland-Pfalz

  • Maria Weber, Beauftragte für Migration und Integration des Landes Rheinland-Pfalz,


18:00 Uhr

Ortswechsel rem – Reiss-Engelhorn-Museum Mannheim

  • Empfang der Stadt Mannheim  / Grußwort von Bürgermeister Michael Grötsch
  • Führungen durch die Staufer-Ausstellung,
  • Gespräche / Musik / multikulturelles Büfett


Freitag, 26. November 2010


9:00 Uhr

Gutenmorgenkaffee


9:15 -12:30 Uhr

4 Panels: Positionen, Erfahrungen, Reflektionen

1. Welche Migrationsmuseen braucht das Land?
Anja Dauschek, Stuttgart

Impulse und Beispiele:

  • Paul van der Laar, Stadtmuseum Rotterdam
  • Hayat Erten, Integrationsbeirat Ludwigshafen
  • Aytaç Eryılmaz , DOMiD
  • Wilfried Rogasch, Berlin

2. Sammeln & Forschen & Beteiligen
Rainer Ohliger, Netzwerk Migration in Europa
Wer sammelt wo – und wie? Welche Chancen bieten neue Medien? –

Impulse und Beispiele:

  • Dr. Maria Alexopoulou, Die Unmündigen e.V. Mannheim
  • Prof. Dr. Immacolata Amodeo, Jacobs University Bremen
  • Dr. Klaus-Jürgen Becker, Stadtarchiv Ludwigshafen
  • Dr. Gaby Fierz, Museum der Kulturen Basel
  • Bettina Scheeder, Museumsverband Rheinland-Pfalz e.V.

3. Präsentation
Dr. Claudia Schöning-Kalender, Kultur Rhein-Neckar e.V.
Wie werden Ausstellungen und Projekte präsentiert?

Impulse und Beispiele:

  • Sabine Hess, München
  • Volker Gallé, Worms
  • Dietmar Osses, LWL Industriemuseum, Bochum
  • N.N.,

4. Die Kunst der Vermittlung.
Pädagogik und Interaktion – lebendige Geschichtsprojekte innerhalb und außerhalb der Schule
Bettina Alavi, Pädagogische Hochschule Heidelberg

Historisches Lernen in Einwanderungsgesellschaften stellt sich der Herausforderung einer „Super-Diversity“, (Steven Vertovec), einer Situation höchster gesellschaftlicher Komplexität, in der angemessene Bezugs- und Identifikationsmodelle erst am Entstehen sind. Welche Alternativen sind jenseits nationaler Bezugspunkte und pädagogisch mono-kulturellen historischen Projekten vorstellbar, werden derzeit entwickelt und erprobt?

Impulse und Beispiele von:

  • Mario di Carlo, medien+bildung.com,     Ludwigshafen
  • Martin Düspohl, Kreuzbergmuseum Berlin
  • Claude Dumora und Monika Kleebauer ) Verein Interkultur , Germersheim
  • Sven Tetzlaff, Körber-Stiftung
  • Ulla Tschötschel, baff e.V.  Ludwigshafen

 


12:30 Uhr

Mittagsimbiss


14:00 Uhr

Ergebnisse der Panels und Formulierung der Zukunftsaufgaben

Roundtable mit den Migrationsbeauftragten Hannele Jalonnen, Ludwigshafen und Claus Preißler, Mannheim


17:00 Uhr

500 Jahre Heidelberger Migrationsgeschichten

Ein Spaziergang durch die Heidelberger Altstadt  mit Hans-Martin Mumm

Aktualisiert (Sonntag, den 26. September 2010 um 17:26 Uhr)